Hier kann man Artikel von den Redakteuren der
"Kleinen Sonne" lesen
Hier werden immer im Wechsel zwei bis drei Artikel der kleinen Redakteure erscheinen, die dann auch in der nächsten Ausgabe der "Kleinen Sonne" gedruckt werden.
Heute Artikel über die "Fahrradprüfung" von Niklas R.,
"Tim und Struppi" von Simon T. und "Schach" von Isaak H.

Fahrradprüfung der Klasse 4c

Am 29.4.09 war die Klasse 4c mit der Fahrradprüfung an der Reihe. Wir trafen uns um 8:15 Uhr im Klassenraum, wo Frau Wöhler und Herr Klemke noch letzte Anweisungen gaben, bzw. Fragen beantworteten. Anschließend bekamen wir noch ein neonfarbenes Hemd mit einer Startnummer darauf (damit die Eltern wussten wer wir sind).
Als alles verteilt war gingen wir raus um unser Fahrrad zu holen. Wir stellten uns dann der Reihe nach an, denn Herr Klemke musste noch unser Fahrrad auf die Verkehrssicherheit prüfen. Danach gingen wir zum Start (Einfahrt zum Südhof Adolfstraße).
Je nach Reihenfolge der Startnummern wurden wir losgeschickt. Nach Sicherheitsblick hoben wir unser Fahrrad auf die Fahrbahn und wiederholten den Sicherheitsblick. Danach folgte das Handzeichen. Dann konnten wir losfahren. An der Ecke Adolfstraße/Klistostraße machten wir den ,,Schlencki“ und bogen (wieder nach Sicherheitsblick) in die Klistostraße ab. Nun fuhren wir weiter zum Nieritzweg. Als wir in den Nieritzweg abgebogen sind, fuhren wir weiter Richtung Leuchtenburgstraße. Auf dem Weg zur Leuchtenburgstraße überquerten wir noch die Andréezeile, Pfarrlandstraße und Ritterhufen. An der Mittelinsel überquerten wir den Nieritzweg und schoben das Fahrrad zur Fahrbahn. Nach Sicherheitsblick usw. setzten wir das Fahrrad auf die Straße und fuhren los. Wir fuhren weiter und bogen dann wieder in die Adolfstraße ab. Dann ging es geradeaus bis zur Ecke Claszeile wo wir dann abstiegen und das Fahrrad auf den Bürgersteig hoben und das Fahrrad wieder in den Ständer brachten.
Danach erfolgte die Auswertung, nach der 1. Hofpause wurde uns dann mitgeteilt wer bestanden hatte und wer nicht. Die Prüfung ist sehr gut ausgefallen denn es sind nur zwei Kinder durchgefallen.

Vielen Dank an Herrn Klemke, Frau Wöhler und die helfenden Eltern!!!

Text: Niklas R.

TIM UND STRUPPI
Tim und Struppi sind sehr berühmte Comicfiguren. Es gibt Hefte und Filme von Tim und Struppi. Einer von Tims besten Freunden ist auch Kapitän Haddock. Er ist Kapitän wie der Name ja schon sagt.

Tim
Der junge Reporter Tim ist der Held des Comics. Tim scheint keine Familie zu haben. Er scheint in den frühen Abenteuern auch keine menschlichen Freunde zu haben außer seinen Hund Struppi. Der ihn bei jedem Abenteuer begleitet hat. Tim arbeitet als Reporter für die belgische Zeitung. Doch kann er seinen Beruf, außer im ersten Band ( Im Lande der Sowjets) kaum ausüben. Im zweiten Band ( Tim in Kongo) ist nur noch andeutungsweise der Reisezweck einer Reportage zu sehen. Ansonsten ist er vollauf damit beschäftigt, gegen das Böse zu kämpfen, auch wenn er überall als „der berühmte Reporter“ vorgestellt wird und er manchmal angebliche Reportagen oder Umfragen als Tarnung für Recherchen einsetzt (siehe „Tim und die Alpha-Kunst“).
Struppi
Struppi ist Tims treuer Hund. In den frühen Comics spricht er mit Tim. Später hat er nur noch ab und zu Sprechblasen, die seine Gedanken lesbar machen. Für viele Leser war Struppi von Anfang an der heimliche Star des Comics. Bis er von Kapitän Haddock abgelöst wurde.
Kapitän Haddock
Kapitän Haddock ist Seefahrer. Er ist tollpatschig. Er liebt Whisky und flucht (Lieblingsfluch „Hunderttausend heulende und jaulende Höllenhunde!“). Kapitän Haddock taucht erstmals im Band Die Krabbe mit den Goldenen Scheren auf und entwickelt sich im Laufe der Zeit zum treuen Gefährten Tims. Der Vorname Kapitän Haddocks wird erst im letzten Band von Tim und Struppi (Tim und die Picaros) genannt und das auch nur nebenbei. Zuvor wurde er von allen Personen nur „Kapitän“ genannt.

Text: Simon T.

Schach

Schach oder das Spiel der Könige hat 32 Figuren. Es ist ein Spiel für zwei Spieler. Das Spiel wurde in Arabien erfunden und kam mit den Kreutzrittern nach Europa. Der Bauer ist die Seele des Schachs, wie ein Dichter sagte. Der Bauer kann am Anfang zwei Schritte gehen, dann aber nur einen Zug und er kann nur nach vorne gehen. Der Bauer kann nur schräg (diagonal) über das Brett schlagen.
Der Turm kann nur senkrecht und waagerecht gehen und schlagen. Der Springer kann zwei Felder vor und eines zur Seite ziehen. Das besondere am Springer ist, dass er über andere Figuren springen kann. Die Dame (Königin) ist die stärkste Figur auf dem Brett. Sie kann waagerecht, senkrecht und schräg gehen und schlagen.
Der Läufer kann schräg schlagen und gehen. Der Königistdie wichtigste Figur im Spiel, denn wer den König Schachmatt setzt, gewinnt, darum gilt: „Schütze den König sehr gut!“

Schach lernen kann man mit dem PC-Spiel Fritz & Fertig Teil 1-8.

Text: Isaak. H.

 
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